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Jägerwirtbegrüsst.

Gastgeber

Familie Brandstätter

Unsere Großväter schmiedeten ständig neue Pläne. Wir auch, bis heute. Zum Wohl unserer Gäste & der Natur.

Als familiengeführtes Hotel wahren wir Tradition und Moderne und setzen den Erfolgsweg unserer Familie nach über 100 Jahren nur zu gerne fort. Seit nunmehr sechs Generationen leben wir auf der Turracher Höhe herzliche Gastlichkeit im bewussten Einklang und sorgfältigen Umgang mit der alpinen Natur. Ob erholsame Wochen im Bergsommer oder schneesichere Winterzeit - uns ist es eine ehrliche Freude, diesen bezaubernden Ort, inmitten der herrlichen Bergwelt, mit unseren Gästen zu teilen. Genießen Sie die authentische Gastfreundschaft in unserem romantischen Hotel für Familien am Turracher See!

110 Jahre

Seehotel Jägerwirt

Den Erfolgsweg unserer Familie setzen wir nach über 110 Jahren gerne fort, im bewussten Einklang und sorgfältigen Umgang mit der alpinen Natur.

Mit einem schlichten Steinmetzhaus am Turracher See fing alles an. Johann Brandstätter kaufte dieses Haus und legte 1905 den Grundstein für das heutige Romantik Seehotel Jägerwirt. Unser Haus ist seit über 110 Jahren in Familienbesitz. Auf dieses traditionsreiche Familienerbe und die zauberhafte Natur in unserer Region sind wir besonders stolz. Unser Hotel bietet eine traumhafte Lage auf 1763 Metern Seehöhe an einem schillernden Bergsee, kulinarische Hochgenüsse und die ehrliche, liebevolle und herzliche Betreuung unserer Gäste.

Bilder der Feier 110-Jahre-Film

1905

Der Grundstein

Johann Brandstätter (Gasthaus Seewirt) kauft von den Grafen Hugo Lazy und Arthur Henckel von Donnersmark das Steinmetzhaus am Turracher See. Der kleine schlichte Steinbau hatte als Unterkunft für die Steinmetze ausgedient. Der neue Besitzer richtet im "Touristenhaus" Zimmer für erste Gäste ein.

1912

Der erste Nachfolger

Johann Brandstätters Sohn Hans (aus der Ehe mit Frau Madrutter) pachtet nach dem Tod der Mutter das Gasthaus Seewirt, muss jedoch von 1914-1919 als Soldat einrücken.

1919

Das Touristenhaus

Nach der Rückkehr des Sohnes zieht der Vater mit der Wirtschafterin Fani Goritschnig in das "Touristenhaus", wo sie einen eigenständigen Betrieb aufbauen. Der Seewirt wird dem Sohn Hans überlassen.

1929

Die zweite Generation

Die Lebensgemeinschaft von Johann Brandstätter & Fani Goritschnig wird mit zwei Söhnen gesegnet. Im März d.J. stirbt der Vater. Hans Brandstätter (Sohn aus erster Ehe) tritt das rechtmäßige Erbe an.

1930

Der "Jägerwirt" entsteht

Hans Brandstätter baut das Touristenhaus zu einem attraktiven Gästehaus aus. Das Gebäude wird um ein Stockwerk erhöht. Der nunmehrige Besitzer, zugleich auch leidenschaftlicher Jäger, verleiht dem Haus den Namen "Jägerwirt".

1934

"Jägerwirt" Ausbau

Hans Brandstätter kauft vom Fürsten Schwarzenberg ein halbes Hektar Almgrund um das Haus. An der Südseite wird ein Speisesaal angebaut, in den darüber liegenden Stockwerken werden weitere Gästezimmer eingerichtet. Weil Hans Brandstätter auch noch den Seewirt zu führen hat, lässt er den "Jägerwirt" von Franz Siegel verwalten (bis 1936).

1945

Die schwierigsten Jahre

Das Schicksal schlägt zu. Der einzige Sohn (Hansi) des Ehepaares Brandstätter fällt 1944 im Krieg. Unmittelbar nach Kriegsende wird der "Jägerwirt" von der britischen Besatzungsmacht beschlagnahmt (bis 1949). Währenddessen hält sich die Familie Brandstätter im Gasthaus Seewirt auf. Noch im Jahr 1945 wird der Stiefsohn Siegfried Mara von Hans Brandstätter adoptiert. Elisabeth Taferner aus Himmelberg arbeitet bereits beim Jägerwirt.

1949

Der Beginn einer neuen Ära

Nach Rückgabe des "Jägerwirts" vom Besatzer an die Eigentümer befindet sich das Gebäude in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Mit Zähigkeit sondergleichen wird das Gästehaus saniert. Die Wiedereröffnung ist im Jahre 1950. Zwei Jahre später erfolgt der Ausbau zum 80-Betten-Hotel. Siegfried Brandstätter (der adoptierte Sohn) heiratet Elisabeth Taferner. Gemeinsam führen sie bis 1958 mit viel Geschick den Seewirt auf der Turracher Höhe. In den Folgejahren sind sie den Eltern im "Jägerwirt" eine große Stütze.

1963

Die dritte Generation

Siegfried Brandstätter übernimmt den Familienbetrieb "Jägerwirt" in dritter Generation. Im selben Jahr schließt Hans Brandstätter - einer der markantesten Fremdenverkehrs-Pioniere auf der Turracher Höhe - für immer seine Augen. Seine getreue Gattin war ihm bereits vor drei Jahren vorausgegangen.

1970

Die Modernisierung

Siegfried und Elisabeth Brandstätter erfüllen die Hoffnungen ihrer Vorgänger in hohem Maß. Sie lassen den Altbau modernisieren, die Zimmer werden mit Dusche und WC ausgestattet, ein Nord-Trakt entsteht. Mit dem Bau eines eigenen Hallenbades, dem Massageraum, Solarium und Sauna angeschlossen sind, wird die Qualität des "Jägerwirt" entscheidend verbessert.

1975

Standard wird gehoben

Speisesaal, Kaminstube und Jagdstüberl erhalten ein neues Gesicht. Zur gemütlichen Atmosphäre tragen Hausbar, Leseraum und die See-Sonnenterrasse bei. Die Küche des "Jägerwirt" genießt einen vorzüglichen Ruf. Ab dem Jahr 1975 wird Sigi (zweitältester Sohn) zur großen Stütze für die Eltern. Drei Jahre später (Mai 1978) geben sich Sigi Brandstätter und Gerda Sturm das Ja-Wort.

1979

Meilenstein für Expansion

Der Hotel-Haupttrakt (Seehaus) wird auf das Speisesaal-Niveau abgetragen. Es entstehen 23 Komfortzimmer - die wirtschaftliche Basis für alle zukünftigen Erweiterungen. Die fünfte Generation, Christoph, kommt im April zur Welt.

1982

Angebots Erweiterungen

Auf der gegenüberliegenden Seeseite wird ein Appartementhaus errichtet. Zwei Jahre danach folgt die Eröffnung des "Rüscherl" (wird 1992 um die Pizzeria und 1999 um einen Wintergarten erweitert) Die Skischule mit Kinderskiwelt gehören ebenfalls zum Betrieb. Christoph hat eine Schwester: Sabine.

1985

Vierte Generation

Anfang Dezember d.J. nehmen Sigi und Gerda Brandstätter die Geschicke des Jägerwirt in die Hand. Eine Phase von Groß-Investitionen und Erneuerungen beginnt. 1986 wird die Halle komplett neu gestaltet und im ersten Stock eine Zirbenstube eingerichtet. 1987 wird das Stammhaus abgetragen und ein 5-stöckiger Turm errichtet und das Stammhaus mit 3 Stockwerken neu gebaut. Komfortable Suiten entstehen.

1989

Aquarena & Gaudium

Dem Hallenbad folgt auf der zweiten Etage ein Freizeitbereich. Die "Aquarena" bietet auf 200qm Saunen, Massage und Kosmetik von damals erster Klasse. Das Gaudium, das in Kooperation mit Otto Waalkes zur Ottifanten-Kinderwelt entwickelt wird, eröffnet für Kinder eien begehrenswerten Spiele- und Freitzeitraum.

1995

Sonnalm Ski-Aprés

Im Bereich der Sonnenbahn, direkt an der Skipiste, wird die "Sonnalm", eine gemütliche Hütte mit der sonnigsten Terrasse der Turracher Höhe, errichtet.

2000

Die größte Investition

Das alte Jagdhaus aus Holz wird durch ein neues Haus, schräg zum restlichen Gebäudetrakt, ersetzt, das den Gästen nun luxuriöse Suiten bietet. Kindern wird Europas höchste Indoorrutsche geboten. Der Beautybereich wird um den Vitalturm und ein beheitztes Freibad (auch im Winter) erweitert. Bis zum Frühling 2001 ist auch der neue Fitnessraum fertiggestellt.

2005

Fünfte Generation

Sohn Christoph kommt nach touristischen Wanderjahren im Ausland nach Hause. Die Terrasse im 1. Stock wird in einen Wintergarten mit herrlichem Seeblick umgewandelt. Tochter Sabine heiratet Alexander Springenschmidt.

2006

Innovation SPA Bereich und Bali

Sabine und Alex bauen in Bali ein Bungalow Resort, das Chillhouse, auf. Ihre Erkenntnisse fließen auch beim Bau des "Bali Privat SPAs" im Jägerwirt ein. Daneben wertet die Spezialisierung des "Zirben-SPAs" den Jägerwirt weiter auf. (=Erweiterung des Freizeithauses um eine Etage). Es folgen Neugestaltung im Kinderclub, Familiensauna mit Heuboden und Frischluftgartl.

2008

Noch mehr Niveau

Verleiung des Prädikats "****Superior Hotel" (vor allem dank unseres Mitarbeiter-Teams). Restaurant Erweiterung um die "Seestube". Darüber entstehen die nunmehr großzügisten Suiten des "Jägerwirt".

2011

Neue Perspektiven

Neugestaltung der Saunalandschaft und des Hallenbades in eine Altholz & Zirbenholz Optik. Sabine & Alex werden in Bali Eltern von Zwillingen (Leander & Louan).

2012

Sechste Generation

Christoph heiratet Christina Meschnig. Bald darauf erblickt Stammhalter Erik das Licht der Welt. Sigi Brandstätter wird der Titel Kommerzialrat verliehen.

2013

Neubau Restaurant

Der altgediente Speisesaal und das Weinstüberl werden erneuert. Im Stilmix aus modern, traditionell präsentieren sich an nun das Restaurant und der Buffetbereich. Dem "Jägerwirt" wird als ökologisches und ökonomisches Hotel das Umweltzeichen der Republik verliehen.

2014

Bereit für die Zukunft

Fitnessraum und Hoteleingang werden neu gestaltet. Christoph übernimmt die Geschäftsführung und wird ab jetzt gemeinsam mit Christina den "Jägerwirt" zukunftsfit halten. Erik hat ein Schwesterchen: Alina.

2015

110 Jahre "Jägerwirt Saga"

Der Blick zurück "Jäger|Pioniere|Wirte" legt eine bewegende Familiengeschichte offen, die dicht verwoben ist mit mutigen Erschließungsplänen und konkreten Verwirklichungen bis zum heutigen Tag. Aus diesem Grund wird der Jägerwirt in die Riege der Romantik Hotels aufgenommen.

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